Freefight Association e.V.

Der Verband für Freefight in Deutschland

Mixed Martial Arts (MMA)
die sportliche Weiterentwicklung des "Vale Tudo"
MMA Training

"Vale Tudo" ist portugisisch und bedeutet "alles geht" oder alles ist erlaubt. Moderne Namen für Zweikämpfe dieser Art wären NHB (No holds barred), Freefight oder MMA (Mixed Martial Arts). Instructor J. Steimle
Anfangs hatten diese Zweikämpfe wie es die Namen schon andeuteten keine Regeln und keine Schutzausrüstung war vorgeschrieben. Es wurde barenuckle (ohne Handschuhe) gekämpft und neben schlagen und treten waren alle Arten von Würfen, Hebeln und Würgetechniken erlaubt. Selbst Schläge zur Wirbelsäule oder den Genitalien "waren" erlaubt. In einer sehr frühen Form des Vale-Tudo, dem Pancration (ehemalige olympische Disziplin) war es nicht aussergewöhnlich, daß der Verlierer ernsthaft verletzt wurde oder gar an den Verletzungen starb. Stand up Techniken
Weniger ist mehr
Um eine Plattform für sportliche und faire auseinandersetzungen zu schaffen werden bei heutigen Veranstaltungen Regeln zu Grunde gelegt welche die Gesundheit der Sportler schützen und  auch der Verlierer eines Kampfes die Möglichkeit hat aus Fehlern zu lernen und sich weiterzuentwickeln.
F. Bieler
Bei seriösen Sportveranstaltungen sind Techniken wie diese immer verboten!
- Genitalschläge
- beissen
- fishhooking
- Augenstechen
- Finger -und Zehenhebel
- Schläge zum Kehlkopf
- Schläge zur Wirbelsäule
Bodenkampf
Vom Stilvergleich zum Crosstraining
Unter einem gelockerten und gemeinsamen Regelwerk lassen sich Kämpfer verschiedener Stile wie z.B. Boxen und Ringen vergleichen. Durch wachsende Popularität und Evolution des Sports, bzw der Sportler entstehen dann Trainingsmethoden, die sich aus verschiedenen Elementen/Kampfstilen zusammensetzen. Eine bewährte Kombination wäre z.B. BJJ und Muay Thai. Durch sogenanntes Crosstraining kann man Defizite eines Stiles mit Stärken eines anderen Stiles ergänzen.

Kniestösse