Luta  Livre Der Löwentöter Guard


Die Wurzeln des Luta Livre

Luta-Livre ist eine

brasilianische Kampfkunst, die um 1900 in Rio de Janeiro geboren wurde. Es wurde als Ableger des "Catch as Catch can" in Brasilien weiterentwickelt. 

Pablo Piedra (li) vs Michael Hockenjos (re)Das Luta Livre entwickelte sich zeitgleich zum BJJ (Brazilian Jiu-Jitsu) und dazu noch in der selben Stadt. Da blieb es natürlich nicht aus, daß beide Stile Vergleichskämpfe bestritten. Meist wurden diese im Vale Tudo (Alles geht) ausgetragen. Beide Stile profitierten durch dieses wetteifern und entwickelten sich enorm weiter. Die jahrelange Feindschaft wurde seit ein paar Jahren beigelegt und so ist es heutzutage keine Seltenheit mehr, daß Kämpfer beide Stile trainieren, da diese sich optimal ergänzen. Das Luta Livre kann sowohl in der Variante des Submission-Wrestlings trainiert werden, in der das Ziel ist den Gegner mittels ringerischer Griffe zu unterwerfen. Als auch mit Schlägen und Tritten, dem sogenannten Vale-Tudo. In beiden Varianten kann man als körperlich unterlegener Kämpfer den stärkeren, größeren oder auch aggressiveren Kontrahenten besiegen. Wie im BJJ nennt man auch diese Kunst: The art of the little man. 

Nach Deutschland kam das Luta Livre durch den Schwarzgurt Daniel d´Dane. Daniels erfolgreichster Schüler dürfte Pequeno sein, der im Shooto in Japan 7 Jahre als ungeschlagener Champion in seiner Gewichtsklasse galt. Marcio Cromado ist ein weiterer erfolgreicher Vertreter des Luta Livre. Zu Daniels ersten Schülern in Deutschland zählen erfolgreiche Trainer und Kämpfer wie Mike Cüppers, Ramin und Armin Eslami, ELLO-Headcoach Andreas Schmidt, Theo Tsirmpas und Björn Lagerström.

Partner Luta Livre Akademie in Deutschland

Mike Cüppers

Lutadores Faixa Preta (Liste der Luta-Livre Schwarzgurte)

Cadastro Oficial dos Faixa Preta da Federação